Cello (auch Violoncello) ist ein Streichinstrument und das Bassinstrument der Violinfamilie. Es entstand ca. 1535 in Norditalien.
Die Saiten werden mit dem Bogen gestrichen (Arco), können aber auch mit den Fingern gezupft werden (Pizzicato). So beginnen die Saiten zu schwingen und zu klingen.
Das Cello ist deutlich größer als Geige oder Bratsche. Es wird sitzend zwischen den Beinen gehalten. Der Stachel stützt dabei das Instrument auf dem Boden.
Die vier Saiten sind auf C-G-d-a gestimmt und klingen eine Oktave tiefer als die der Bratsche.
Durch seinen großen Tonumfang wird das Cello in der Kammermusik, im Orchester und als Soloinstrument eingesetzt. Sein Klang reicht von tief und kräftig bis warm und sanglich.



