Oboe

Oboe

Die Oboe gehört zu den Holzblasinstrumenten. Ihr Mundstück besteht aus einem Doppelrohrblatt. Der Luftstrom bringt das Rohrblatt und die Luft im Instrument zum Schwingen. So entstehen die Töne.

Die heutige Oboe entstand vor etwa 350 Jahren in Frankreich. Ihr Name kommt vom französischen Wort „hautbois“, was „hohes Holz“ bedeutet.

Die Oboe hat eine lange, schmale Form. Nach unten wird sie etwas breiter. Für den Bau werden meist harte Hölzer verwendet.

Durch das Öffnen und Schließen der Klappen lassen sich verschiedene Töne spielen. Viele Oboistinnen und Oboisten fertigen ihre Doppelrohrblätter selbst an. Diese haben großen Einfluss auf den Klang.

Die Oboe hat einen klaren und ausdrucksstarken Klang. Deshalb gibt sie vor Konzerten oft den Stimmungston a’ für das Orchester an. Danach stimmen die anderen Instrumente ihre Töne.

Die Oboe ist ein wichtiges Instrument im Sinfonieorchester. Sie wird auch häufig als Soloinstrument eingesetzt.

Klangbeispiel